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11.03.2024 Über die strukturelle Krise der Kaufhäuser |
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Über die strukturelle Krise der Kaufhäuser |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich, ja eigentlich wollten wir am heutigen Montag nur über den schlechten Start des Handels in Deutschland in das Jahr 2024 berichten. Die Händler mussten ja im Januar abermals mit einem realen Umsatzminus kämpfen. Sehr spannend ist, dass just heute das Statistische Bundesamt (Destatis) einige spannende Fakten zur strukturellen Krise der Kauf- und Warenhäuser in Deutschland veröffentlichte.
Massive Krise der Kauf- und Warenhäuser
Destatis teilte mit, dass die seit vielen Jahren andauernde Krise der Kaufhäuser in Deutschland sich in deutlich gesunkenen Umsatz- und Beschäftigungszahlen niederschlagen würde Die Kauf- und Warenhäuser hätten Destatis zufolge im Jahr 2023 preisbereinigt 34,8 Prozent weniger Umsatz als im Jahr 2003 gemacht. Bedenken Sie: Im selben Zeitraum konnte der stationäre Einzelhandel insgesamt ein Umsatzplus von 11,3 Prozent verbuchen. Die Umsätze im Versand- und Onlinehandel legten real sogar um 170,1 Prozent zu. Nach der leichten Erholung nach den harten Pandemiejahren im Jahr 2022 gingen 2023 die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr erneut zurück. Und zwar real um 3,9 Prozent.
Starker Personalabbau
Destatis zufolge wurden neben klassischen Kaufhäusern auch Ladengeschäfte mit gemischtem Warenangebot und dem Schwerpunkt Nicht-Nahrungsmittel betrachtet. Mit dem Umsatzrückgang ging langfristig ein massiver Personalabbau in Kaufhäusern einher. Im Jahr 2023 war die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich des Einzelhandels um gut ein Fünftel (21,7 Prozent) niedriger als im Jahr 2003. In den letzten beiden Jahren war beim Personal auch aufgrund der coronabedingten Einbrüche in den Jahren 2020 (-2,4 Prozent zum Vorjahr) und 2021 (-1,8 Prozent zum Vorjahr) eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten: 2022 nahm die Beschäftigung in Warenhäusern um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, 2023 noch einmal um 5,2 Prozent. Aus unserer Sicht ist es aber sehr fraglich, dass dieser Trend der letzten beiden Jahre nachhaltig sein wird.
Ja, liebe Leserin, lieber Leser, schon im Januar 2024 wagte sich der Handelsverband HDE nämlich mit einer düsteren Prognose in die Öffentlichkeit. Der HDE rechnet in diesem Jahr erneut mit einem Ladensterben in großem Ausmaß. Insgesamt dürften 5.000 Geschäfte für immer schließen. Von 2020 bis Jahresende 2024 dürften sich die Geschäftsaufgaben somit auf 46.000 Läden summieren. Anders formuliert, die große strukturelle Krise geht weiter. Und ein Ende ist weit und breit nicht in Sicht. Natürlich trifft das auch die Vermieter der entsprechenden Immobilien. Wir können hier nur dazu raten, von Investments in deutsche Gewerbeimmobilienaktien abzusehen bzw. diese extrem genau zu prüfen.
Herzlichst
Ihr
Günter Hannich
Redaktionsschluss: 11.3.2024, 15.00 Uhr
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