Eurokrise 2.0 - Besorgte Bonitätswächter

From: Hannich vertraulich <hannich-vertraulich_at_newsletter.gevestor.de>
Date: Tue, 30 Apr 2024 17:04:23 +0200 (CEST)
Eurokrise 2.0 – Besorgte Bonitätswächter
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Hannich vertraulich
       
30.04.2024 Eurokrise 2.0 – Besorgte Bonitätswächter
 
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Inhalt dieser Ausgabe

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Eurokrise 2.0 – Besorgte Bonitätswächter

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

jüngst thematisierten wir hier ja die mögliche Neuauflage der Eurokrise. Hintergrund dessen war ja, dass der Eurokrisenstaat Italien eine exorbitant hohe Verfehlung des Defizitziels für das Jahr 2023 ausweisen musste. Die Statistiker in Rom mussten zugeben, dass das Defizit des italienischen Staats 2023 bei über 7 Prozent lag. Manche Experten befürchten in dem Kontext ja, dass das Haushaltsloch 2023 sogar bei gewaltigen zehn Prozent in Relation zum BIP lag.

Stabilitätskriterien im Visier

In dem Zusammenhang kann man immer nur darauf hinweisen, dass die Maastricht-Kriterien eine derart aus dem Ruder laufende Schuldenmacherei nicht durchgehen lassen. Eigentlich zumindest. Bedenken Sie: In den Kriterien ist klar definiert, dass eigentlich nur drei Prozent Defizit pro Jahr zugelassen sind. Im Falle von Italien sind das nun fast zehn Prozent. Auffällig ist auch, dass über das Thema in den breiten Hauptstrommedien beredte Schweigsamkeit vorherrscht. Anscheinend soll die Neuauflage der Krise zumindest medial auf Sparflamme gehalten werden. Bis jetzt zumindest.

Besorgte Ratingagentur

Die Staatsschulden sind aber nicht nur in Italien außer Kontrolle. In einem jüngst veröffentlichten Bericht der Agentur Scope ist zu lesen, dass einige Länder im Euroraum bei der Sanierung ihrer öffentlichen Finanzen versagen würden. Und zwar in einem Ausmaß, dass ihre Kreditwürdigkeit bedroht sei. Grundsätzlich warnt der Bericht vor dem Hintergrund verhaltenen Wirtschaftswachstums und höherer Zinsen vor steigendem Druck auf die Haushalte.  Die Bonitätswächter betonen, dass Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien  im Jahr 2028 zusammen fast 170 Milliarden Euro mehr Zinsen zahlen müssten als im Jahr 2020. Kein Wunder, dass die Experten der Agentur sehr besorgt sind über diese hoch verschuldeten Länder. Besonders Belgien und Frankreich sind im Visier von Scope. Beide Länder laufen Gefahr, ihre finanziellen Zwänge nicht vollständig anzuerkennen. Die Verschuldung Belgiens dürfte den Berechnungen von Scope zufolge in nur einem halben Jahrzehnt sogar um zehn Prozentpunkte steigen.

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, unerwähnt bleiben soll nicht, dass Scope Staaten wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Zypern für ihre Veränderungen gelobt hat. Nichtsdestotrotz stecken wir unserer bescheidenen Meinung zufolge schon inmitten der Eurokrise 2.0. Wir können hier nur dazu raten, Ihr Vermögen bestmöglich auch mit Fremdwährungen abzusichern. Im Crash-Investor sind wir insofern bereits bestens aufgestellt und abgesichert.

Herzlichst

Ihr

Günter Hannich

Redaktionsschluss: 30.4.2024, 13.18 Uhr

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